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Terror als Alltag im Irak

Trauer um Todesopfer in Hilla südlich von Bagdad
Bei einer Serie von Bombenanschlägen und gewalttätigen Zusammenstößen sind am Mittwoch im Irak mindestens 53 Menschen getötet worden. Der folgenschwerste Anschlag ereignete sich auf einem Markt in Bagdad, wo eine Bombe mindestens 24 Menschen in den Tod riß. In Hilla südlich von Bagdad explodierte ein Sprengsatz vor einem Rekrutierungszentrum der Armee. Dabei starben mindestens zwölf Menschen, unter ihnen der Sohn dieser Frau.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2006, Seite 2, Ausland

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