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Nahost: Belarus bietet Hilfe an

Minsk. Der belorussische Präsident Alexander Lukaschenko hat in einem Schreiben an UNO-Generalsekretär Kofi Annan die Bereitschaft seines Landes erklärt, Kinder von Familien, die am stärksten von den Kriegshandlungen im Nahen Osten betroffen sind, aufzunehmen und ihnen jede Gesundheitsfürsorge zuteil werden zu lassen. Die Region befinde sich am Rande einer humanitären Katastrophe, stellte Lukaschenko fest.

In einer Erklärung des belorussischen Außenministeriums wird die sofortige Einstellung des Blutvergießens sowie die Schaffung von humanitären Korridoren für die libanesischen Zivilisten gefordert. Die Konfliktparteien werden aufgefordert, unverzüglich Verhandlungen aufzunehmen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2006, Seite 6, Ausland

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