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Studie warnt vor Altersarmut

Berlin. Durch die geplante Anhebung des Rentenalters auf 67 wird einer Studie zufolge die soziale Ungleichheit im Alter deutlich wachsen. Es werde auch vermehrt zu Armut kommen, warnt eine von der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung geförderte Analyse des Gelsenkirchener Instituts Arbeit und Technik. Durch die im Bundeskabinett beschlossene Rente mit 67 öffne sich die soziale Schere mit zunehmenden Alter, weil absehbar sei, daß nicht alle Ältern bis zum Rentenalter eine vollwertige, sozialversicherungspflichtige Arbeit haben.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2006, Seite 4, Inland

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