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WASG MeckPomm gibt nicht klein bei

Lalendorf. Wegen der Entmachtung ihres Landesvorstandes will die WASG in Mecklenburg-Vorpommern gerichtlich gegen die Bundespartei vorgehen. Gegen die Absetzung des Gremiums solle zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkt werden, sagte Landesvorstands-chef Karsten Dörre am Samstag bei einer Veranstaltung in Lalendorf. Die WASG hatte angekündigt, bei der Landtagswahl am 17. September gegen die Linkspartei anzutreten, mit der die WASG eigentlich fusionieren will. Der Landesverband will auch das Veto des Bundesvorstandes gegen den eigenständigen Wahlantritt kippen.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2006, Seite 4, Inland

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