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22.06.2006
- → Sport
Nicht-Fußball
Berlin. Helge Meeuw hat zum Auftakt der 118. deutschen Schwimm-Meisterschaften in Berlin mit Doppel-Gold geglänzt und Weltrekordler Thomas Rupprath ausgerechnet auf dessen Paradestrecke in den Schatten gestellt. Meeuw sicherte sich im ersten Rennen der Titelkämpfe den Titel über 50 m Rücken und ließ in 25,41 Sekunden Steffen Driesen (Wuppertal/25,36) sowie Rupprath (Hannover/25,41) hinter sich.
Während der 21 Jahre alte dreimalige Titelträger des Vorjahres nur wenige Minuten später auch über 200 m Schmetterling in 1:57,31 Minuten triumphierte, verpaßte Rupprath mit dem dritten Rang die erforderliche Platzierung für die EM in Budapest (26. Juli und 6. August) und verschwand erstmal wortlos in den Katakomben der Schwimmhalle im Europasportpark. Später meinte er: »Das war einfach schlecht. Der Start, der Anschlag, alles schlecht.«
(sid/jW)
Während der 21 Jahre alte dreimalige Titelträger des Vorjahres nur wenige Minuten später auch über 200 m Schmetterling in 1:57,31 Minuten triumphierte, verpaßte Rupprath mit dem dritten Rang die erforderliche Platzierung für die EM in Budapest (26. Juli und 6. August) und verschwand erstmal wortlos in den Katakomben der Schwimmhalle im Europasportpark. Später meinte er: »Das war einfach schlecht. Der Start, der Anschlag, alles schlecht.«
(sid/jW)
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