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Schüler bei Demo in Ecuador erschossen

Quito. Bei einer Demonstration gegen Globalisierung und Freihandel ist in Ecuador ein 17jähriger Schüler erschossen worden. Die Demonstration fand in der Stadt Cuenca, 310 Kilometer südlich der Hauptstadt Quito statt. Ecuador hat am 23. März Verhandlungen mit den USA über ein Freihandelsabkommen begonnen. Studenten und Gewerkschaften kritisieren, daß die einheimischen Kleinbauern beim Freihandelsabkommen Billigimporten aus den USA schutzlos ausgeliefert seien.

(AP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2006, Seite 6, Ausland

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