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Koalition schont Spekulanten

Berlin. Die eigentlich für 2007 geplante Besteuerung von privaten Gewinnen aus Wertpapier- und Immobilienverkäufen soll nach Angaben der SPD verschoben werden. »Zwischen der Besteuerung von privaten Veräußerungsgewinnen und der für 2008 geplanten Unternehmenssteuerreform besteht ein enger Zusammenhang. Es spricht alles dafür, das 2008 miteinander zu verbinden«, sagte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg-Otto Spiller, der Berliner Zeitung (Freitagausgabe). Ursprünglich sollte schon von 2007 an eine Pauschalsteuer von 20 Prozent auf die Gewinne fällig werden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2006, Seite 9, Inland

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