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WASG sauer auf Linkspartei-Spitze

Berlin. Die WASG hat sich gegen die Forderung des Bundesvorstandes der Linkspartei verwahrt, die Debatte um die Bildung einer neuen gesamtdeutschen linken Partei zu beenden und die getroffenen Kooperationsvereinbarungen nicht mehr in Frage stellen zu lassen. »Auf derartige Interventionen von außen können wir gut verzichten« sagte Thomas Händel, geschäftsführendes Bundesvorstandsmitglied der WASG, am Dienstag. In seiner Partei werde nichts »einfach nach unten durchgestellt«. Man müsse in der Linkspartei akzeptieren, daß es bei Fragen über das Ob und Wie der angestrebten Fusion bei vielen WASG-Mitgliedern »erheblichen Klärungsbedarf« gebe.

(jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2006, Seite 5, Inland

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