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Investitionsreisen nach Venezuela

Providence. Dutzende Investoren, insbesondere aus den USA, planen Reisen nach Venezuela, um dort mit tonangebenden Politikern und Unternehmern Geschäfte zu machen. Dafür planten Beratungsfirmen bereits dedizierte Investitionsreisen, berichtete Reuters am Wochenende. Schwerpunkt sei, »sowohl die makroökonomische als auch die politische Stabilität in den Griff zu bekommen«, kommentierte etwa der Präsident von Trans-National Research, Marc Zeepvat. Am Donnerstag hatten Washington und das gefügig gemachte Caracas verkündet, ihre diplomatischen Beziehungen wiederaufzunehmen. Da Venezuela überdies mehr als 100 Milliarden US-Dollar Schulden hat, sind Privatisierungen einst verstaatlichter Industrien absehbar.(Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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