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Russland klagt wegen eingefrorener Gelder

Moskau. Die russische Zentralbank hat gegen das Einfrieren ihrer Vermögenswerte infolge des Ukraine-Kriegs Klage bei einem Gerichtshof der EU eingereicht. »Die ​EU-Verordnung verletzt die grundlegenden und unveräußerlichen Rechte auf Zugang zur Justiz und Unverletzlichkeit des Eigentums sowie den Grundsatz der Staatenimmunität«, erklärte die ‌Notenbank am Dienstag. Die EU hatte Klagen Russlands ‌vor EU-Gerichten im vergangenen Dezember allerdings ausgeschlossen. Die eingefrorene Zentralbankgeldsumme wird auf 300 Milliarden US-Dollar geschätzt. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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