jW-Film: Blick zurück und nach vorne
Von Kommunikation
Würde sich die Tageszeitung junge Welt nicht in Ton und Auswahl der Berichterstattung von anderen Medien so deutlich abheben, ihre Existenz über die vergangenen Jahrzehnte grenzte an ein Wunder: Von diesen Wagnissen und Untiefen aus der Geschichte der jW berichtet demnächst ein Film. Wer mehr erfahren möchte über den Alltag in Redaktion und Verlag heute, dem sei ein Besuch der ersten Vorführung des Dokumentarfilms »Träume und andere Realitäten« empfohlen.
Regie führte die Kollegin Clara Ehrhardt, hinter der Kamera stand Louis Matthey; jW-Kolleginnen und -Kollegen mit unterschiedlichsten Perspektiven auf das gemeinsame Projekt kommen zu Wort, mit unterschiedlichsten Zeiträumen, die sie im Betrieb überblicken. Sie bekommen unterhaltsame, informative Einblicke in die vergangenen 30 Jahre der jW geboten, mindestens.
Der Verlag 8. Mai, in dem die Tageszeitung junge Welt erscheint, plant die Veröffentlichung des Films auf DVD. An der Vorführung am 14. Februar um 16.30 Uhr im Kino Babylon in Berlin werden auch zahlreiche ehemalige und aktuelle Kollegen teilnehmen, die Möglichkeit zum Austausch wird geboten.
Weitere Informationen zur Premiere erhalten Sie unter jungewelt.de/film. Dort können Sie sich auch gleich Ihre Karte sichern
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