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Geldwäscheverdacht: Razzia bei Deutscher Bank

Franfurt am Main. Büros der Deutschen Bank sind der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main zufolge am Mittwoch von Fahndern des Bundeskriminalamts unter dem Verdacht der Geldwäsche durchsucht worden. Ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Frankfurt sei an Standorten des Geldinstituts in Frankfurt und Berlin vollstreckt worden, teilte die Behörde mit. Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen führe ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche und in Zusammenhang stehender weiterer Vorwürfe »gegen unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter der Deutschen Bank AG«. Die Deutsche Bank habe in der Vergangenheit Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Gesellschaften unterhalten, die im Verdacht stünden, »zum ‌Zwecke der Geldwäsche eingesetzt worden zu sein«, teilten die Ermittler weiter mit. Zu dem Hintergrund der Geschäftsbeziehungen, den über die Deutsche Bank erfolgten Transaktionen und deren Umfang sowie zu den Gesellschaften selbst, wurden keine Angaben gemacht. An der Börse gaben die Aktienbewertungen des Geldinstituts in der Folge um drei Prozent nach. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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