Solidarität, Engagement und politische Klarheit
Von Aktion und Kommunikation
Die Rosa-Luxemburg-Konferenz findet einmal im Jahr statt, die Tageszeitung junge Welt erscheint über dreihundertmal im Jahr. Bei der Darstellung des Kampfs der Jugend gegen die Wehrpflicht, der Rolle der Medien bei der Militarisierung oder der Forderung nach Freilassung politischer Gefangener wie Nicolás Maduro oder Mumia Abu-Jamal geht die RLK stets voran. Sie kann jedoch auch unterhalten wie die Band G.P.S. oder emotional berühren wie die szenische Lesung von Lamis Ammar. Die Einordnung und Kommentierung entlang klarer Orientierungen an der Seite der lohnabhängig Beschäftigten, für internationale Solidarität, sozialen Fortschritt, gegen Militarismus, liefern beide. Aber beides kostet auch Geld, viel Geld.
Als einzig verbliebene täglich gedruckt erscheinende linke Tageszeitung in Deutschland bietet die junge Welt tiefgründige Analysen jenseits des medialen Mainstreams, Reportagen aus Weltgegenden, die auf der Landkarte der bürgerlichen Presse nur selten auftauchen, und ermöglicht vor allem durch Nachrichtenauswahl und Analyse andere Perspektiven. Von der Kritik an imperialistischen Kriegen über die Verteidigung der Position der Lohnabhängigen bis hin zur internationalen Solidarität – die junge Welt positioniert sich klar. Doch sie ist nicht nur eine Zeitung, sondern ein kollektives Projekt, getragen von den Genossinnen und Genossen der Linken Presse Genossenschaft (LPG), von einem Mitarbeiterkollektiv, von Unterstützern, Lesern und vor allem von den Abonnenten.
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