Zum Inhalt der Seite

Goldman Sachs bei Megadeals weiter vorn

New York. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat im Jahr 2025 ihre Vormachtstellung im globalen Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions) zementiert. Angetrieben von einer Welle an milliardenschweren Transaktionen und einem wenig regulierten Umfeld in den USA konnte die Bank sowohl beim Wert der beratenen Deals als auch bei den Gebühreneinnahmen den ersten Platz für sich beanspruchen. In einem Jahr, das von einer Rekordzahl an Megadeals geprägt war, baute Goldman Sachs LSEG-Daten (London Stock Exchange Group) zufolge seinen Marktanteil weiter aus. Insgesamt gab es 2025 weltweit 68 Transaktionen mit einem Volumen von jeweils mehr als zehn Milliarden US-Dollar. Es war die stärkste Periode für Megadeals seit Beginn der LSEG-Aufzeichnungen im Jahr 1980. (Reuters/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!