Goldman Sachs bei Megadeals weiter vorn
New York. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat im Jahr 2025 ihre Vormachtstellung im globalen Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions) zementiert. Angetrieben von einer Welle an milliardenschweren Transaktionen und einem wenig regulierten Umfeld in den USA konnte die Bank sowohl beim Wert der beratenen Deals als auch bei den Gebühreneinnahmen den ersten Platz für sich beanspruchen. In einem Jahr, das von einer Rekordzahl an Megadeals geprägt war, baute Goldman Sachs LSEG-Daten (London Stock Exchange Group) zufolge seinen Marktanteil weiter aus. Insgesamt gab es 2025 weltweit 68 Transaktionen mit einem Volumen von jeweils mehr als zehn Milliarden US-Dollar. Es war die stärkste Periode für Megadeals seit Beginn der LSEG-Aufzeichnungen im Jahr 1980. (Reuters/jW)
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