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Lehrer nutzen selten KI, befürchten Nachteile

Stuttgart. Wie aus dem in Stuttgart vorgestellten Deutschen Schulbarometer der Robert-Bosch-Stiftung hervorgeht, sind knapp zwei Drittel der befragten Lehrer (62 Prozent) unsicher im Umgang mit KI-Tools wie Chat-GPT. Zudem wendet die Mehrheit der befragten Lehrkräfte die Tools auch nur selten an. Kommen Chat-GPT und Co. zum Einsatz, dann vor allem zur Erstellung von Aufgaben oder für die Unterrichtsplanung.

Auf Schülerinnen und Schüler hat der Einsatz von künstlicher Intelligenz nach Einschätzung der Befragten überwiegend negative Folgen. 62 Prozent der Lehrkräfte, die im vergangenen Jahr KI genutzt haben, befürchten negative Auswirkungen auf die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten der Schüler sowie auf die Fähigkeiten zum kritischen Denken. Positiv sehen die Lehrkräfte dagegen, dass sie mit Hilfe von KI stärker auf individuelle Lernbedürfnisse ihrer Schüler eingehen können. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2025, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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