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Fukushima: Urteil gegen Manager aufgehoben

Tokio. Ein Gericht in Japan hat ein 2022 gefälltes Urteil über eine Schadenersatzzahlung in Höhe von 13,3 Billionen Yen (mehr als 80 Milliarden Euro) gegen vier ehemalige Manager der Betreiberfirma des 2011 havarierten Atomkraftwerks Fukushima aufgehoben. Das Obergericht in Tokio machte das Urteil am Freitag rückgängig. Das Geld sollte ursprünglich für den Abbau der Reaktoren, die Beseitigung des radioaktiven Materials und für die Entschädigung der Anwohner genutzt werden. Der Rückbau des AKW wird laut Schätzungen bis zu 40 Jahre dauern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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