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Bundesbank: Mehrheit für Bargelderhalt

Frankfurt am Main. Laut einer Erhebung der Bundesbank finden es 69 Prozent der Befragten wichtig, Bargeld nutzen zu können. Nur rund neun Prozent würden Bargeld überhaupt keine Wichtigkeit beimessen, teilte sie am Dienstag mit. Trotz einiger Nachteile wie Schwarzarbeit oder Steuerhinterziehung sehe sich die Bundesbank demnach in der Verantwortung, Bargeld als Zahlungsmittel zu erhalten und zu fördern. Geringere Nachfrage hätte weniger und teurere Geldautomaten sowie Händler, die aus Kostengründen kein Bargeld mehr annehmen, zur Folge. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2025, Seite 5, Inland

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