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Thailand: Festnahme nach Hochhauseinsturz

Bangkok. Gut drei Wochen nach dem Einsturz eines im Bau befindlichen Hochhauses, bei dem Dutzende Menschen in Bangkok starben, ist ein an der Gebäudeentwicklung beteiligter chinesischer Geschäftsmann festgenommen worden. Wie Thailands Justizminister Tawee Sodsong am Sonnabend mitteilte, wurden neben dem Manager eines Unternehmens auch drei thailändische Staatsbürger im Zusammenhang mit dem Einsturz während eines Erdbebens in Gewahrsam genommen. Bei dem Zusammenbruch des 30stöckigen in Bau befindlichen Gebäudes des thailändischen Rechnungshofs am 28. März wurden mindestens 47 Menschen getötet, weitere 47 werden seither vermisst. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2025, Seite 2, Ausland

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