Zum Inhalt der Seite

Nvidia: Hohe Verluste durch

Santa Clara. Der Chipkonzern Nvidia rechnet angesichts von US-Exportbeschränkungen für Halbleiter mit Einbußen in Milliardenhöhe. Laut am Dienstag (Ortszeit) bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Unterlagen teilte die US-Regierung dem Unternehmen in der vergangenen Woche mit, weitere seiner Mikrochips bedürften künftig einer Ausfuhrgenehmigung. Im Geschäftsbericht für das erste Quartal wird dies demnach mit Kosten in Höhe von 5,5 Milliarden US-Dollar beziffert. Nach dem Chipembargo der Biden-Administration gegen China hatte Nvidia ein spezielles Halbleiterformat für die Volksrepublik auf den Markt gebracht, diese H20-Chips sind nun aber ebenfalls von Ausfuhrbeschränkungen betroffen. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!