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Nvidia: Hohe Verluste durch

Santa Clara. Der Chipkonzern Nvidia rechnet angesichts von US-Exportbeschränkungen für Halbleiter mit Einbußen in Milliardenhöhe. Laut am Dienstag (Ortszeit) bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Unterlagen teilte die US-Regierung dem Unternehmen in der vergangenen Woche mit, weitere seiner Mikrochips bedürften künftig einer Ausfuhrgenehmigung. Im Geschäftsbericht für das erste Quartal wird dies demnach mit Kosten in Höhe von 5,5 Milliarden US-Dollar beziffert. Nach dem Chipembargo der Biden-Administration gegen China hatte Nvidia ein spezielles Halbleiterformat für die Volksrepublik auf den Markt gebracht, diese H20-Chips sind nun aber ebenfalls von Ausfuhrbeschränkungen betroffen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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