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Union und SPD: Pflicht zur digitalen Option

Berlin. Union und SPD wollen laut Welt am Sonntag Gewerbetreibende dazu verpflichten, neben Bargeld auch elektronische Zahlungsmittel zu akzeptieren. Steuergesetze sollen so auch in »bargeldintensiven Bereichen« wie der Gastronomie effektiver durchgesetzt werden, wie SPD-Finanzpolitiker Michael Schrodi dem Blatt erklärte. Dazu solle es auch eine Registrierkassenpflicht geben. »Die Zeit der offenen Ladenkassen muss vorbei sein«, forderte er. Die Deutsche Steuergewerkschaft unterstützt die Pläne. »Wenn jeder mit Karte zahlen würde, wären die Steuereinnahmen sehr viel höher«, sagte deren Bundesvorsitzender Florian Köbler. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2025, Seite 4, Inland

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 6. Apr. 2025 um 20:12 Uhr
    Was hält die Deutsche Steuergewerkschaft von Cum-Cum und Cum-Ex und der Art wie solcher Steuerbetrug nicht verfolgt wird? Und von der Abschaffung von Steuergestaltungsmöglichkeiten gewisser Kreise? Zu Steuererhöhungen für solche Kreise möchte ich die Deutsche Steuergewerkschaft erst gar nicht fragen.

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