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Kartellamt genehmigt Kampfpanzerprojekt

Bonn/Paris. Dem milliardenschweren deutsch-französischen Kampfpanzerprojekt MGCS steht nach Ansicht des Bundeskartellamts nichts im Weg. Die Entwicklung des hochmodernen Landkampfsystems durch die Firmen KNDS Deutschland (früher KMW), KNDS France (früher Nexter), Rheinmetall Landsysteme und Thales Six sei freigegeben, teilte die Behörde mit Sitz in Bonn am Freitag mit. Die beteiligten Unternehmen ergänzten sich und ständen bei der Entwicklung gepanzerter Militärfahrzeuge im starken Wettbewerb zu anderen Herstellern. Das Projekt werde seinen Sitz in Deutschland haben. Das geschätzte Volumen liegt bei rund 100 Milliarden Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.04.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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