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Niger: Massaker in Moschee

Niamey. Im westafrikanischen Niger sind nach Behördenangaben 44 Menschen bei einem Terrorangriff auf eine Moschee in der Ortschaft Fambita in der Region Tillabéri getötet worden, wie dpa am Sonnabend meldete. Mutmaßliche Mitglieder der Miliz »Islamischer Staat in der Größeren Sahara« (ISGS) hätten das Gotteshaus während des Freitagsgebets im Fastenmonat Ramadan umzingelt. Die Militärregierung des Landes rief eine dreitägige Staatstrauer aus. 2024 wurden nach Angaben der Konfliktdatenorganisation Acled rund 1.700 Menschen im Niger getötet, darunter mindestens 416 bei Angriffen auf Zivilisten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2025, Seite 7, Ausland

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