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BVG: Sechste ergebnislose Tarifverhandlung

Berlin. Auch die sechste Runde in den Tarifverhandlungen zwischen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und Verdi ist ergebnislos zu Ende gegangen. Die BVG habe bis zu 17,2 Prozent mehr Lohn angeboten, teilte der Konzern am Freitag mit. Die Gewerkschaft, die rund 16.000 Beschäftigte vertritt, hält an ihrer Kernforderung, 750 Euro mehr pro Monat für alle Beschäftigten, fest. Vor 40 Tagen hatte sie ein Ultimatum ausgesprochen und angekündigt, notfalls über einen Erzwingungsstreik abzustimmen. »Am Ende muss ein Ergebnis stehen, das die Kaufkraft der Kollegen sichert«, kommentierte Verhandlungsführer ­Jeremy Arndt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2025, Seite 2, Inland

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