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Schmiergeldverdacht bei Ausländerbehörde

München. Mitarbeiter der Münchner Ausländerbehörde sollen in zahlreichen Fällen gegen Bezahlung gefälschte Urkunden ausgegeben haben. Wie die Staatsanwaltschaft in München am Mittwoch mitteilte, befinden sich von insgesamt sieben Tatverdächtigen fünf in Untersuchungshaft. Am Dienstag wurden bei vier der Verdächtigen die Wohnungen sowie Räume der Stadt München durchsucht. Fünf Mitarbeitern werde Bestechlichkeit und Urkundenfälschung vorgeworfen. Die Taten sollen von Mai 2022 bis Januar 2024 begangen worden sein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2025, Seite 4, Inland

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