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Entlassungswelle bei US-Bildungsministerium

Washington. Im Zuge der von US-Präsident Donald Trump forcierten Personalkürzungen im öffentlichen Dienst hat das Bildungsministerium am Dienstag (Ortszeit) die Entlassung etwa der Hälfte seiner 4.100 Beschäftigten verkündet. Fast 600 Angestellte hätten dem vorzeitigen Renteneintritt zugestimmt, hieß es. Weitere 1.300 würden im März in den »Verwaltungsurlaub« versetzt, aber bis Juni weiter bezahlt. Im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, er wolle das Bildungsministerium abschaffen. Es verwaltet 1,6 Billionen Dollar Studienkredite, setzt Rechte in Schulen durch und teilt bedürftigen Bezirken Bundesmittel zu. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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