Zum Inhalt der Seite

Rassistische Attacke in NRW

Herne. Eine Mutter ist am Montag mit ihrem zwei Monate alten Baby auf dem Arm in einem Park im nordrhein-westfälischen Herne hinterrücks von einem Unbekannten rassistisch attackiert worden. Der Mann trat die Frau, sie stürzte mit ihrem Kind. Der Säugling sei mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen und zur Überwachung in eine Kinderklinik gebracht worden, berichtete die Polizei. Die 28 Jahre alte Mutter hatte ihr Kind gerade aus dem Wagen genommen, als ein Radfahrer sie plötzlich von hinten gegen den Oberkörper trat. Dabei habe sich der Mann rassistisch geäußert, so die Polizei. Der Angreifer flüchtete vom Tatort. Der Staatsschutz ermittelt. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2025, Seite 15, Antifaschismus

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!