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Studie: Deutsche Firmen brauchen Digitalimporte

Frankfurt am Main. Fast alle Unternehmen der BRD nutzen einer Studie zufolge ausländische Geräte oder technologische Dienstleistungen. 90 Prozent bezeichneten sich als »stark« oder »eher« abhängig von selbigen, so eine am Montag veröffentlichte Studie des Digitalverbands Bitkom. Nur drei Prozent der Firmen könnten ohne solche Importe länger als zwei Jahre überleben. Bei 53 Prozent wäre bereits nach einem Jahr Schluss. Neben der EU (87 Prozent) seien die USA (ebenfalls 87 Prozent) und China (78 Prozent) die Hauptexporteure. Abhängig sei die BRD besonders bei Computerchips (83 Prozent), KI (67 Prozent) oder Teilen für das 5G-Mobilfunknetz (64 Prozent). (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2025, Seite 5, Inland

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