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Bulgarien: EU-Gebäude angegriffen

Sofia. Aus Protest gegen die vorgesehene Einführung des Euro in Bulgarien ist am Sonnabend vor dem Eingang der EU-Vertretung in Sofia ein Feuer angezündet worden. Die Polizei sprach von sechs festgenommenen Demonstranten und zehn verletzten Polizisten. Das seit Januar regierende Koalitionskabinett bemüht sich um einen Beitritt des Landes zur Euro-Zone am 1. Januar 2026. Anhänger der nationalistischen Oppositionspartei Wasraschdane (Wiedergeburt) hatten zuvor auch vor der bulgarischen Nationalbank (BNB) protestiert. Einer Meinungsumfrage von Ende Januar zufolge sind mehr als die Hälfte der Volljährigen »im Prinzip« gegen eine Einführung des Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2025, Seite 7, Ausland

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