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Brüssel: Aktionsplan gegen »Sabotage« in Ostsee
Helsinki. Angesichts einer Reihe angeblicher Sabotageakte in der Ostsee will die EU-Kommission die Überwachung von Unterwasserkabeln verstärken. Dazu stellte sie am Freitag einen Aktionsplan mit einem Volumen von fast einer Milliarde Euro vor, der eine Reparaturflotte für Notfälle, Überwachungsdrohnen und einen verstärkten Datenaustausch vorsieht. Zusammen mit den EU-Staaten will die Kommission einen Schutzmechanismus für die Unterseeinfrastruktur aufbauen. Dabei sollen Daten verknüpft und Drohnen zur Überwachung in der Luft und unter Wasser eingesetzt werden. Zudem soll die Kooperation mit der NATO verstärkt werden. (Reuters/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 22. Feb. 2025 um 18:59 UhrDann dürfte es künftig ja wohl kaum noch Sabotage-Akte auf Pipelines von irgendwelchen ominösen »Hobby-Tauchern« mehr geben – oder? Das ist wirklich beruhigend! Und solch einen »Schutzmechanismus« für noch nicht einmal eine Milliarde Euro (pro Jahr?); das ist wahrlich gut versenktes Geld!
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