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Autobranche investiert überwiegend im Ausland

Berlin. Die deutsche Autoindustrie investiert nach Daten des Verbands der Automobilindustrie (VDA) seit 2022 mehr Geld in anderen Ländern als in Deutschland, meldete dpa am Dienstag. Damals lag das Verhältnis bei Gesamtausgaben von gut 89 Milliarden Euro bei 51 zu 49 Prozent zugunsten des Auslands. Ein Jahr später betrug der Anteil an Auslandsinvestitionen 53 Prozent, die Gesamtausgaben lagen 2023 bei 99 Milliarden Euro. Neuere Daten liegen nicht vor. Besonders deutlich ist die Entwicklung bei den Sachinvestitionen – etwa in Fabriken. 2012 war das Verhältnis noch fast ausgeglichen (51 Prozent Ausland, 49 Prozent Inland). 2023 lag der Anteil an Auslandsinvestitionen bei 62 Prozent. Nur noch 38 Prozent flossen in den deutschen Standort. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2025, Seite 5, Inland

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