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Ecuador: Wahl geht in zweite Runde
Quito. Bei der Präsidentschaftswahl in Ecuador am Sonntag hat es auf Anhieb keinen Sieger gegeben. Amtsinhaber Daniel Noboa vom rechten »Movimiento Acción Democrática Nacional« (ADN) und seine Konkurrentin Luisa González von der linken Bewegung »Revolución Ciudadana« (RC) müssen am 13. April in einer Stichwahl gegeneinander antreten. Nach Angaben des Wahlrats CNE vom Montag liegt Noboa mit 44,31 Prozent knapp 0,5 Punkte vor seiner Herausforderin (43,83 Prozent). Bei den Parlamentswahlen zeichnet sich ein Vorsprung des ADN ab, der mit 43,5 Prozent die RC (41,1 Prozent) auf den zweiten Platz verwies.
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Volker Hermsdorf
