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RBB: Freie Mitarbeiter kritisieren Kahlschlag
Berlin. Der ARD-ZDF-DLR-DW-Freienrat hat die Kürzungspläne des RBB kritisiert. Erfahrungen bei anderen Sendern hätten gezeigt, dass »deklarierte Sozialverträglichkeit« nur Angestellten helfe, während freie Mitarbeitende »arbeitsrechtlich schlechter gestellt« und daher »leichter zu reduzieren« seien, hieß es am Mittwoch in ihrer Pressemitteilung. Derweil würden gerade Freie das Programm gestalten, die Kürzungen letzteres also direkt betreffen. Der RBB brauche einen »verlässlichen tarifvertraglichen Beendigungsschutz« für Freie nach Vorbild des SWR. 254 Vollzeitstellen sollen laut RBB gestrichen werden. (jW)
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