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Italien: Asylsuchende nach Albanien gebracht

Rom. Nach monatelanger Pause sind am Dienstag erneut Dutzende Asylsuchende von Italien in Aufnahmezentren in Albanien gebracht worden. Laut den italienischen Behörden handelt es sich um 49 Menschen. Die extrem rechte italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und ihr albanischer Kollege Edi Rama hatten im November 2023 die Einrichtung der von Italien betriebenen Aufnahmelager für Geflüchtete in dem Nicht-EU-Land vereinbart. Menschenrechtsorganisationen kritisierten das Abkommen scharf. Die Lager gingen im Oktober in Betrieb, Gerichte stoppten aber die ersten Überstellungen, so dass die Menschen wieder nach Italien zurückgeschickt wurden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2025, Seite 7, Ausland

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