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Pakistan: 14 Jahre Haft für Expremier Khan

Islamabad. Ein Gericht in Pakistan hat den ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes, Imran Khan, zu 14 Jahren Haft verurteilt, wie Reuters am Freitag meldete. Das Urteil fällte ein Tribunal in Rawalpindi, wo Khan seit 2023 inhaftiert ist. Es ging dabei um angebliche finanzielle Verfehlungen des 72jährigen, der 2022 durch ein Misstrauensvotum abgesetzt worden war, aber nach wie vor als beliebtester Politiker Pakistans gilt. Bei den vergangenen Wahlen hatten Kandidaten seiner Partei PTI als »Unabhängige« zudem die meisten Stimmen errungen, waren aber später bei der Regierungsbildung ausgebootet worden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2025, Seite 7, Ausland

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