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Maskendeal mit Bayern: Freispruch in Betrugsprozess

Nürnberg. In einem Prozess um den Verkauf von qualitativ ungeeigneten Schutzmasken zu Beginn der Coronapandemie sind zwei Männer vom Landgericht Nürnberg-Fürth am Freitag vom Vorwurf des millionenschweren Betrugs freigesprochen worden. Das Gericht konnte laut einer Sprecherin nicht feststellen, dass die Angeklagten das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit über die Qualität der Masken vorsätzlich getäuscht hatten. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Sie sollen im April 2020 insgesamt 2,55 Millionen aus China gelieferte Schutzmasken an das Amt verkauft haben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2025, Seite 2, Inland

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