»Blood and Honour«: London sperrt Finanzen
London. In Großbrittanien hat die Regierung Konten britischer Ableger des Neonazinetzwerks »Blood and Honour« eingefroren. Wie die BBC am Mittwoch vergangener Woche berichtete, sei dies das erste Mal, dass London Finanzsanktionen gegen eine extrem rechte Vereinigung verhängt. Begründet wurde die Entscheidung mit dem Verdacht, dass das Netzwerk in »terroristische Aktivitäten« verwickelt sei, Menschen dafür anwerbe und Finanzmittel dafür bereitstelle. Das Einfrieren von Vermögenswerten erstreckt sich demnach auch auf alle Aliasnamen oder angeschlossenen Gruppen, einschließlich »Combat 18« und »28 Radio«. (jW)
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