-
14.01.2025
- → Kapital & Arbeit
EU: Mehr Sanktionen auf russisches Öl
Brüssel. Die baltischen und nordeuropäischen EU-Länder fordern in einem an Kaja Kallas, Außenbeauftragte der Staatengemeinschaft sowie an Maria Luís Albuquerque, EU-Finanzkommissarin, adressierten Brief eine Verschärfung des im Dezember 2022 beschlossenen Preisdeckels für russisches Öl, wie die dpa am Montag berichtete. Maßnahmen, die auf die Einnahmen aus dem Ölexport abzielen, seien von entscheidender Bedeutung, da sie Russlands wichtigste Einnahmequelle schmälern, heißt es im Brief. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!