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China und Iran fordern Souveränität für Nahen Osten

Beijing. Der Nahe Osten sollte aus Sicht der Außenminister von China und dem Iran »kein Schlachtfeld für die Großmächte« sein. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi und sein chinesischer Kollege Wang Yi seien sich einig, dass der Nahe Osten »nicht Opfer geopolitischer Konkurrenz und Konflikten zwischen Ländern außerhalb der Region werden sollte«, hieß es in einer Mitteilung des chinesischen Außenministeriums vom Sonnabend. Die beiden Länder bekräftigten ihre Forderung nach einer Waffenruhe im Gazastreifen, der ordnungsgemäßen Umsetzung der Waffenruhe im Libanon und der »Förderung von Terrorismusbekämpfung, Versöhnung und humanitären Prozessen in Syrien«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2024, Seite 2, Ausland

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