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Schwere Umweltfolgen durch Tankerunglück

Krasnodar. Durch die Tankerhavarie in der Meerenge von Kertsch könnten russichen Behörden zufolge bis zu 200.000 Tonnen Boden verseucht werden. Bei einer Krisensitzung im schwer betroffenen Schwarzmeerkurort Anapa gab Russlands Umwelt- und Bodenschatzminister Alexander Koslow eine entsprechende Prognose ab, berichtete dpa am Montag. Am 15. Dezember waren in der Meerenge zwei Tanker verunglückt. Dadurch sollen mehr als 3.000 Tonnen ins Meer ausgelaufen sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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