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Kiew: Millionenfund in Kreiswehrersatzamt
Kiew. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben Mitarbeiter eines Kreiswehrersatzamts hohe Bestechungsgelder von Wehrpflichtigen kassiert, die sich so vom Kriegsdienst freikauften. Bei Hausdurchsuchungen wurden umgerechnet über 1,1 Millionen Euro in bar gefunden, teilte das Staatliche Ermittlungsbüro mit, wie dpa am Donnerstag berichtete. Ebenso seien elf Luxusautos im Gesamtwert von über einer Million Euro beschlagnahmt worden. Die ausgestellten Wehruntauglichkeitsbescheinigungen kosteten umgerechnet zwischen 1.800 und über 13.000 Euro. Zwei weitere Amtsangestellte sollen zudem Manipulationen im Wehrregister vorgenommen haben, wodurch Wehrpflichtige ausreisen konnten. Die Ukraine ist gemäß der Nichtregierungsorganisation Transparency International eines der korruptesten Länder Europas. (dpa/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 24. Okt. 2024 um 22:33 Uhr»Die Ukraine ist gemäß der Nichtregierungsorganisation Transparency International eines der korruptesten Länder Europas.« Beste Voraussetzungen, um sie in einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu lancieren. Was nach Jahren gezielter Intervention seitens des Westens und mittels Bestechung der Bandera-Faschisten ja dann schließlich auch gelang. Solche »Freunde« braucht die vom US-Imperialismus getriebene NATO.
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Die Ukraine ist sicher ein korruptes Staatsgebilde. Aber mit dem Verweis auf die »Nichtregierungsorganisation Transparency International« sollte man vorsichtig sein. Schon bei »Nichtregierungsorganisation« liegt der Fehler. Laut Wikipedia ist der größte Finanzier die Europäische Kommission (5,07 Millionen Euro im Jahr 2015). Ein Blick auf die sogenannte Korruptionswahrnehmungsindex-Karte zeigt die Abhängigkeit: Die Länder mit der geringsten Korruption sind ausgerechnet die Kernländer der NATO und der EU.
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