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Tanklager auf der Krim in Brand gesetzt

Simferopol. Durch einen ukrainischen Drohnenangriff ist ein großes Tanklager auf der Halbinsel Krim in Brand gesetzt worden. Der Generalstab in Kiew bestätigte den nächtlichen Angriff. Die Rauchsäulen über der Südküste der Krim waren weithin zu sehen. Die örtlichen russischen Behörden bestätigten den Brand, äußerten sich aber nicht zu dem Drohnenangriff. Explosionen und Flugabwehrfeuer wurden aus Sewastopol und von den russischen Luftwaffenstützpunkten Belbek und Saki gemeldet. Seinerseits griff Russland die Ukraine in der Nacht ebenfalls mit Kampfdrohnen an. Am Morgen wurden auch drei Hyperschallraketen des Typs Kinschal (Dolch) abgefeuert, wie die ukrainische Luftwaffe mitteilte. Zwei davon seien abgefangen worden. Ziel des Kinschal-Angriffs war demnach ein ukrainischer Luftwaffenstützpunkt im Westen des Landes. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2024, Seite 1, Ausland

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