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DR Kongo: Impfungen gegen Mpox-Virus

Kinshasa. In der Demokratischen Republik (DR) Kongo werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit Sonnabend Menschen gegen das tödliche Mpox-Virus geimpft. Die Impfaktion begann demnach in der östlichen Provinz Nordkivu und soll vorrangig Gesundheitspersonal, Ersthelfer und die am stärksten gefährdeten Personen erreichen. Dann solle sie auf andere Gebiete ausgedehnt werden. Die Zahl der Mpox-Fälle nimmt in mehreren afrikanischen Ländern weiter zu. Die früher als Affenpocken bezeichnete Viruserkrankung breitet sich auch in neuen Gebieten aus. Die DR Kongo ist jedoch am stärksten betroffen. Nach Angaben der WHO sind dort seit Anfang 2024 mehr als 30.000 Verdachtsfälle und im Labor bestätigte Fälle sowie 990 Todesfälle gemeldet worden. Etwa ein Drittel der Betroffenen sind Kinder unter fünf Jahren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.10.2024, Seite 6, Ausland

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