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IZH-Verbot: Leiter geht gegen Ausweisung vor

Hamburg. Kurz vor Ablauf der Frist zur Ausreise geht der Leiter des verbotenen Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) gegen seine Ausweisung vor. Ein Eilantrag, mit dem der 57jährige die Aufhebung der Frist erreichen wolle, sei am Dienstag nachmittag beim Verwaltungsgericht Hamburg eingegangen, sagte ein Gerichtssprecher gegenüber dpa. Laut der vor zwei Wochen ergangenen Ausreiseverfügung der Hamburger Innenbehörde soll der Mann, der nach IZH-Angaben die höchste geistliche Autorität der Schiiten in Europa ist, Deutschland bis Mitternacht in der Nacht zum Donnerstag verlassen. Eine aufschiebende Wirkung habe der Eilantrag allein nicht, sagte der Sprecher. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2024, Seite 4, Inland

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