-
07.09.2024
- → Feuilleton
Chinesische Zukunftsmusik
China will in etwa vier Jahren eine Weltraummission starten, um Proben vom Mars zurück auf die Erde zu bringen. Das ist bisher noch keinem Land oder Unternehmen gelungen. Bisher wurde Marsgestein auf dem roten Planeten untersucht und Daten davon zur Erde geschickt. »Weil der Mars viel weiter entfernt liegt als der Mond, werden wegen der begrenzten Transportkapazitäten unserer derzeitigen Raketen zwei Starts benötigt, um die ›Probenrückkehrmission‹ durchzuführen«, sagte einer der Planer des Vorhabens, Liu Jizhong, der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua bei einer Konferenz im ostchinesischen Hefei. Zwei Trägerraketen vom Typ CZ-5 – »Langer Marsch 5« – kämen zum Einsatz. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!