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Vorwürfe gegen UNOim Sudan

Nairobi. Inmitten von Bürgerkrieg und Hungersnot droht dem UN-Welternährungsprogramm (WFP) im Sudan ein Betrugsskandal. Wie Reuters von Insidern erfuhr, ermittelt das WFP gegen zwei hochrangige Vertreter im Sudan unter anderem wegen Betrugs und Verschleierung von Informationen. So werde geprüft, ob Mitarbeiter versucht hätten, die mutmaßliche Rolle der sudanesischen Armee bei der Behinderung von Hilfslieferungen zu vertuschen. Bei einer der ins Visier der Ermittler geratenen Personen handele es sich demnach um den stellvertretenden Landesdirektor des WFP im Sudan, Khalid Osman. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2024, Seite 2, Ausland

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