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Bewährungsstrafe für Exsoldaten

Villingen-Schwenningen. Ein Exsoldat ist zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden, weil er sich im Januar mit Waffen und Sprengstoff in seinem Haus verschanzt hat. Das Amtsgericht in Villingen-Schwenningen sprach den 63jährigen des Widerstands in einem besonders schweren Fall und der Bedrohung des öffentlichen Friedens schuldig.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Sportschütze das Haus wegen einer drohenden Zwangsräumung zerstören und sich dabei das Leben nehmen wollte. In dem Haus wurden laut einem Beamten »unzählige« Waffen, Sprengkörper und Tausende Schuss Munition gefunden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2024, Seite 4, Inland

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