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Mittelmeerhitzewelle wegen Klimawandels

Athen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Hitzewelle wie derzeit im Mittelmeerraum ist einer Analyse der US-amerikanischen gemeinnützigen Organisation»Climate Central« zufolge im Zuge der Klimakrise stark gestiegen. Dies berichtete dpa am Donnerstag. Die derzeitigen Temperaturen insbesondere in Griechenland seien demnach bis zu fünfmal wahrscheinlicher geworden. Laut der Organisation erlebte Griechenland den wärmsten Juli seit Beginn der Aufzeichnungen, mit 14 aufeinanderfolgenden Tagen über 40 Grad. Auch Mitte August sei es voraussichtlich tagelang drei bis sechs Grad zu warm. In Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Ungarn und Österreich würden sogar sechs bis zehn Grad zuviel erwartet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2024, Seite 6, Ausland

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