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Tote bei Kämpfen in Ostsyrien

Damaskus. Bei Kämpfen zwischen Milizen und kurdisch geführten Truppen im Osten Syriens in der Provinz Deir Al-Sor sollen am Freitag mindestens 13 Menschen getötet worden sein, darunter elf Zivilisten. Dies meldete die oppositionelle »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte« (SOHR), die in Großbritannien sitzt. Die »Demokratischen Kräfte Syriens«, die von kurdischen Einheiten dominiert und von den USA unterstützt werden, warfen der syrischen Armee ein »Massaker« vor. Von dieser unterstützte Milizen hatten laut SOHR am Mittwoch den Euphrat überschritten und waren dem Ölfeld von Al-Omar nahe gekommen – und somit auch den dort stationierten US-Truppen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2024, Seite 6, Ausland

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