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Asylsuchende sterben nach Rettung auf Sizilien

Rom. Vor der Ostküste Siziliens sind nach Angaben der italienischen Küstenwache mehr als 30 Asylsuchende aus Seenot gerettet worden. Zwei von ihnen starben jedoch kurz nach ihrer Ankunft auf dem Festland, wie es in einer am Sonntag veröffentlichten Mitteilung hieß. Nach einem weiteren Vermissten werde noch gesucht. Die Küstenwache war eigenen Angaben zufolge am späten Sonnabend über das rund elf Kilometer vor der Stadt Syrakus in Seenot geratene Boot im Mittelmeer informiert worden. An Bord befanden sich demnach Menschen aus Syrien, Ägypten und Bangladesch. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2024, Seite 6, Ausland

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