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Kiew sieht russische Spur nach Mord an Politikerin
Kiew. Nach dem tödlichen Schuss auf die ultrarechte Politikerin Irina Farion im Westen der Ukraine schließt die Führung in Kiew auch eine russische Spur nicht aus. »Alle Versionen werden untersucht, einschließlich jener, die nach Russland führt«, sagte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij. Farion war Freitag abend vor ihrem Wohnhaus in Lwiw durch einen Kopfschuss verletzt worden. Die 60jährige starb wenig später laut Behörden im Krankenhaus. Es würden die Aufnahmen aller verfügbaren Überwachungskameras ausgewertet, Zeugen befragt und mehrere Stadtteile durchkämmt, sagte Selenskij. Kräfte der Nationalpolizei und der Geheimdienste seien im Einsatz. (dpa/jW)
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